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ra 03/16

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Leitartikel Dr.-Ing. Friedhelm Rese, Chefredakteur 50 Jahre IFAT, herzlich willkommen! Nach zwei Jahren ist die Weltleitmesse IFAT in München vom 30. Mai bis 3. Juni wieder der Treffpunkt auch all derer, die mit Abfall- und Recyclingwirtschaft zu tun haben. Nur wenige Wochen nach der gigantischen bauma stehen wieder über 3.000 Aussteller aus mehr als 50 Staaten in den Startlöchern, um die zahlreichen Fachbesucher aus aller Welt von ihren Produkten und Dienstleistungen zu überzeugen. Wie die veranstaltende Messe München mitteilt, belegt die IFAT in ihrem 50. Jubiläumsjahr insgesamt 230.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche. 115.000 Quad ratmeter entfallen dabei auf den Bereich für Wasser und Abwasser und 115.000 Quadratmeter auf den Bereich Recycling und Kommunaltechnik. Zudem werden mehr als 135.000 Besucher aus aller Welt zur Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft erwartet. Hervorgehoben wird insbesondere die positive Resonanz der internationalen Anbieter. Zur IFAT 2014 lag der Anteil internationaler Unternehmen bei 44 Prozent. Mehr als 135.000 Besucher werden zur Umwelt-Leitmesse erwartet. Dass diese bei einer solchen Angebotspalette eine überdurchschnittliche Kondition und gutes Schuhwerk mitbringen müssen, versteht sich in Anbetracht solcher Dimensionen von selbst. Auch die vorliegende Ausgabe der recycling aktiv widmet sich schwerpunktmäßig der IFAT. Neben einer Vorschau wichtiger Produkt-, Maschinen- und Dienstleistungs-Innovationen möchten wir Ihren Blick in einem Special besonders auf die „VDMA-Praxistage Aufbereitungstechnik“ lenken. In eindrucksvollen, praxisnahen Live-Vorführungen zeigen hier verschiedene Hersteller neueste Entwicklungen im Materialumschlag sowie in der Zerkleinerung und Sortiertechnik von Stammholz, Altholz und Grünschnitt. Ein Besuch der täglich zweimal stattfindenden Demos auf dem Freigelände nördlich der Halle C3 lohnt mit Sicherheit! Nun machen Messen natürlich keine Märkte. Aber – und das ist unbestritten – sie sind wichtige Gradmesser. Mit den Verwerfungen und Problemen auf den heimischen Recyclingmärkten haben zweifelsohne auch die Zulieferer gelitten. Es bleibt daher zu wünschen, dass die Investitionsneigung wieder um einige Grade zunimmt, damit sich die IFAT für die ausstellenden Firmen erfolgreich gestaltet. Wir dürfen gespannt sein! Ihr Dr. Friedhelm Rese recycling aktiv 3/2016 1

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