Aufrufe
vor 6 Monaten

ra 02/19

  • Text
  • Fahrer
  • Deutschland
  • Maschine
  • Maschinen
  • Halle
  • Unternehmen
  • Einsatz
  • Tonnen
  • Bauma
  • Recycling

SPECIAL: bauma

SPECIAL: bauma 2019 HS-Schoch Neben Beast jetzt auch Beisser und Dukon Zusammen mit der ZFE GmbH und der bsg GmbH präsentiert sich das Anbaugeräte- und Verschleißteil-Unternehmen HS-Schoch auch in diesem Jahr wieder auf der bauma. Neben den beliebten „Klassikern“, wie zum Beispiel dem Sieblöffel mit Rundstreben aus verschleißfestem Hardox, dem Wurzelkönig für den Forstbereich oder der Kombischere für den Abbruch werden drei Produktinnovationen vorgestellt. Der neue „Beisser“ kommt wie ein normaler Tieflöffel beim Graben zum Einsatz. Durch die Fase des Spezialprofils 101 kann der Beisser jedoch noch leichter in die Erdoberfläche eindringen, und dies bei gleichzeitig hoher Verschleißfestigkeit. Der neue „Dukon“ besteht aus hochwertigen und verschleißfesten Materialien. Mit seiner optimierten Öffnung dringt er noch tiefer ein und kann noch leichter schütten. Schließlich das neue „Storager“-Systemregal: Das Gestell erleichtert die Beschickung, Sicherung und den Transport speziell von Mini-Baggerlöffeln. Natürlich ist der bekannte und farblich prägnante, in Hardox-Rot auffallende HS-Reißlöffel „The Beast“ ebenfalls auf der Ausstellungsfläche zu finden. Der Reißlöffel gab auch die Inspiration für das diesjährige Motto „Evolution der Anbaugeräte – Meet the Beast!“ und dient auch als „Maskottchen“ des Messestandes. Mit im Fokus: die HS-Kombischere für den Abbruch. Foto: HS-Schoch www.hs-schoch.de bauma: Freigelände Nord, Stand 1015/13 Der neue Hüffermann- Anhänger mit festem kippbarem Containeraufbau. Foto: Hüffermann Transportsysteme GmbH Hüffermann Hinterkipp-Anhänger für die Wertstofflogistik Hüffermann stellt seine neue Baureihe von Transportanhängern mit Kippaufbau für die Wertstofflogistik vor. Verfügbar sind Ausführungen als Drehschemel- und Zentralachsenanhänger mit Festaufbau oder als Wechselbehälteranhänger. Ladegüter wie Bauschutt, Biomasse, Hackschnitzel wie auch Recycling- oder Abbruchmaterial lassen sich damit wirtschaftlich transportieren und abkippen. Die Anhängerchassis bauen sehr flach auf und sind als Festaufbau in drei unterschiedlichen Aufbauvolumen mit 30, 35 und 40 m³ verfügbar. Die preisgünstige Grundvariante ist mit einem spantenlosen Behälter aus QstE- 380-Material gefertigt und prädestiniert für den Biomassetransport. Für den Abbruch- und Baubereich sowie für die Schrottlogistik bietet Hüffermann individuell auf die Kundenbedürfnisse angepasste Kippaufbauten aus hochfestem und verschleißarmem Material an. Die Kippfunktion erledigt je nach Bedarf eine Fronthydraulik oder ein kardanisch im Chassis aufgehängter Teleskopzylinder. Bei der Konfiguration ist der Hersteller flexibel und offen für individuelle Zusatzausstattungen. Hauptvorteil der Baureihe mit festem und kippbarem Aufbau ist die zügige Logistik bei der Entladung des Transportgutes an den Behandlungsstationen in Verbindung mit einer hohen Nutzlast, denn der Anhänger kann nun selbst auskippen. Die Umladung auf den Motorwagen entfällt. Mit dem kippbaren Anhänger mit Festaufbau geht der Entladevorgang nämlich recht schnell: Der Gliederzug trifft ein, stößt dann rückwärts mit dem kompletten Zug an die Behandlungs- bzw. Verwertungsanlage, kippt den Behälter auf dem Anhänger aus, zieht vor, stellt den Anhänger ab, entleert nun den Container auf dem Motorwagen, kuppelt den Anhänger wieder an – fertig. Welche Variante – also ob Festaufbau oder Kippaufbau – besser zur spezifischen Logistik passt, entscheidet der Kunde. www.hueffermann.de bauma: Halle B4, Stand 336 44 recycling aktiv 2/2019

SPECIAL: bauma 2019 One Solution. Worldwide. 3-D-Terrain Mapping von ITK Engineering erkennt Personenund Objekte auf unwegsamem Gelände und warnt den Fahrer vor möglichen Gefahren. Grafik: ITK Engineering ITK Engineering Zuverlässige Objekterkennung erhöht Sicherheit & Produktivität Die Arbeitssicherheit und Produktivität von mobilen Arbeitsmaschinen durch intelligente Sensoren erhöhen, mit dieser Zielsetzung präsentiert sich der Software- und Systementwickler ITK Engineering zum ersten Mal auf der bauma, und zwar als Partner im Netzwerk Baumaschinen NRMM. ITK Engineering zeigt dort seine Applikation 3-D-Terrain Mapping: Ein intelligentes kamerabasiertes Assistenzsystem für die Personen- und Objekterkennung auf schwer einsehbarem Gelände, das sich herstellerunabhängig in mobile Arbeitsmaschinen integrieren lässt. Zudem stellt das Unternehmen Konzepte und Modelle vor, die sich in der Praxis, zum Beispiel bei der Sicherheitsüberwachung mit redundanten Radarsensoren, bewährt haben. Eine der häufigsten Unfallursachen bei der Bedienung von mobilen Arbeitsmaschinen ist wie beim Autofahren auf menschliches Fehlverhalten zurückzuführen. Dabei sind vor allem Sichteinschränkungen der Grund für tödliche An- und Überfahrunfälle. Kamen ursprünglich analoge Kamera-Monitor-Systeme zum Einsatz, sind es heute insbesondere elektronische Sensoren und aktive Assistenzsysteme, die durch die Digitalisierung innovative, zukunftsfähige Lösungen ermöglichen. Digitale Stereokamerasysteme in Verbindung mit speziell entwickelten Algorithmen erlauben es etwa, Objekte beliebiger Größe im Gelände dreidimensional und präzise zu lokalisieren. Auch die Art der Objekte, zum Beispiel Personen, Tiere sowie besondere Anbauteile oder Anhäufungen, lassen sich klassifizieren. Die so aufbereiteten und ausgewerteten Sensordaten liefern wesentliche Informationen über das Maschinenumfeld und können damit die Arbeitssicherheit erhöhen. Anhand des bei ITK Engineering entwickelten Technologiedemonstrators 3-D-Terrain Mapping wird gezeigt, welche Software-Module sich für die Entwicklung eigener, herstellerunabhängiger Lösungen bereitstellen und auf kundenspezifischen Maschinen oder Komponenten integrieren lassen. Neben der intelligenten Bild- und Sensordatenverarbeitung, Sicherheit und Vernetzung unterstützt der Entwicklungspartner ITK Engineering seine Kunden auch bei der Absicherung und der Zulassung solch mobiler Arbeitsmaschinen. Ungebunden und einsatzbereit. Locally free and ready to work. Schwingsetzmaschinen sind speziell konzipiert für das Trennen von Leichtgut und Schwergut nach dem Prinzip der Dichtesortierung. Beispiele sind die Abtrennung schädlicher Leichtstoffe aus Kies und Bauschutt, die Reinigung von Bims, die Entfernung alkali-reaktiver Bestandteile und die Trennung von Erz und Gangart. Erhältlich von 800 bis 2400 mm Breite, mit Durchsatzmengen bis max. 200 t/h. Pulsator Jig were designed for separating light and heavy components from primary and secondary feed materials cording to density, e.g. contaminants from ac- sand and gravel, slag, demolition debris, contaminated soils or for ore pre-dressing. Available from 800 up to 2400 mm width, with a throughput volume up to max. 200 t/h. BAUMA / Stand B2.237 08.04. - 14.04.2019 München POWTECH / Stand 4-327 09.04. - 11.04.2019 Nürnberg Besuchen Sie uns! Visit us! Semimobile Setzmaschinen-Anlage für den Einsatz im Recycling-Bereich. Semimobile Pulsator Jig System for recycling. SEMO19-12.1-4C www.itk-engineering.de bauma: Halle A2, Stand 417 SIEBTECHNIK GmbH Platanenallee 46 45478 Mülheim an der Ruhr GERMANY sales@siebtechnik.com www.siebtechnik-tema.com recycling aktiv 2/2019 45

Archiv Fachzeitschriften