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ra 02/19

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BRANCHEN-INFOS Zahlen,

BRANCHEN-INFOS Zahlen, bitte! Hauptverwendungsbereiche für Aluminium 2015 4 % Haushaltswaren 6 % Eisen & Stahl 7 % Elektrotechnik 7 % Maschinenbau 11 % Verpackungen 4 % Sonstige 13 % Bauwirtschaft Quelle: WirtschaftsVereinigung Metalle (WVMetalle) 48 % Verkehr (Fahrzeuge) NE-Metalle: Ohne Kupfer, Silber oder Bronze wären die Entwicklung der alten Hochkulturen und die Industrialisierung in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts nicht möglich gewesen. Metalle sind auch für moderne Volkswirtschaften unverzichtbar. Stahlproduktion und Schrottverbrauch in Deutschland (in Millionen Tonnen) 47 % 45 % 43 % 40 30 20 10 Schrottanteil Stahlschrottverbrauch Rohstahlproduktion 2006 2008 2010 2012 2014 FE-Metalle: Bereits die Ägypter und Assyrer, aber auch die chinesischen Hochkulturen nutzten nicht nur die natürlichen Metallvorkommen, sondern begannen die einmal erzeugten Metalle auch zu recyceln. Ein gutes Beispiel hierfür ist der 227 v. Chr. bei einem Erdbeben zerstörte Koloss von Rhodos, der 654 n. Chr. von den Arabern zerlegt und eingeschmolzen wurde. 12 recycling aktiv 2/2019 Kunststoffe: Kunststoffanwendungen finden sich in vielen Bereichen unseres Lebens. Als Verpackungsmaterialien dienen sie dem Schutz von Industrie- und Konsumgütern. In der Autoindustrie tragen Kunststoffbauteile dazu bei, Fahrzeuge leichter und umweltverträglicher zu machen. Kunststoffe finden sich ferner in sehr langlebigen Produkten im Bau wie Fenstern, Türen, Dachbahnen, Rohrleitungen, Wärmedämmungen oder Bodenbelägen, in Elektro- und Elektronikgeräten, in der Medizin oder auch in den Flügeln von Windkrafträdern. Quelle: Statusbericht der deutschen Kreislaufwirtschaft 2018. Einblicke und Aussichten. Bearbeitung: Prognos AG, INFA GmbH Piktogramme/Symbole: freepic; Grafiken: Petra Greb-Gaß

BRANCHEN-INFOS VDBUM Neue Führungsstruktur verdeutlicht neues Bewusstsein Im Anschluss an das VDBUM-Seminar in Willingen fand am 22. Februar 2019 die Mitgliederversammlung statt. Entsprechend einer einstimmig beschlossenen Satzungsänderung bestimmen die Mitglieder zukünftig ein Präsidium, bestehend aus Präsident und Vizepräsident, die den bisherigen geschäftsführenden Vorstand aus erstem und zweitem Vorsitzenden ersetzen. Dazu VDBUM-Vorstandsmitglied und -Geschäftsführer Dieter Schnittjer: „Der VDBUM hat sich in den zurückliegenden Jahren enorm weiterentwickelt. Der schlagkräftige Verband spielt inzwischen in allen wesentlichen Fragen der Baumaschinentechnik in Politik und Gremien eine maßgebliche Rolle. Dieser gewachsenen Bedeutung entsprechend wird der Vorstand künftig von einem Präsidenten und einem Vizepräsidenten geführt und nach außen repräsentiert.“ Der Vorstand besteht auch weiterhin aus sieben Personen. Neben dem Präsidenten und Vizepräsidenten verantworten fünf gleichberechtigte Vorstandsmitglieder die Verbandspolitik. Die Vorstandswahl brachte das erwartete Ergebnis. Die drei zur Wiederwahl anstehenden Vorstände Dirk Bennje, Michael Hennrich und Prof. Dr.-Ing. Jan Scholten wurden einstimmig bestätigt. Peter Guttenberger ist durch die Satzungsänderung automatisch zum Präsidenten und Dirk Bennje mit seiner Wahl zum Vizepräsidenten bestellt. Damit setzt sich der Vorstand jetzt wie folgt zusammen: Präsident Peter Guttenberger, Vizepräsident Dirk Bennje und als Mitglieder des Vorstandes: Josef Andritzky, Roland Caillé, Michael Hennrich, Dieter Schnittjer sowie Prof. Dr.-Ing. Jan Scholten. www.vdbum.de Der neu gewählte VDBUM-Vorstand (von links nach rechts): Josef Andritzky, Michael Hennrich, Peter Guttenberger, Dieter Schnittjer, Jan Scholten, Dirk Bennje, Roland Caillé. Foto: VDBUM recycling aktiv 2/2019 13

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