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GP 05/18

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10 AKTUELL WEB & APP

10 AKTUELL WEB & APP Erste Baggerseen-App für den Niederrhein Zukunft Niederrhein, die Initiative von Sand- und Kiesunternehmen der gleichnamigen Region, hat die erste Baggerseen-App für den Niederrhein vorgestellt. Der „Baggerseen-Guide Niederrhein“ ist ab sofort für iPhones und Android-Smartphones kostenlos im App Store und bei Google Play erhältlich. Freizeitaktivitäten an 18 niederrheinischen Baggerseen und weiteren Naherholungsgebieten, die durch die Sand- und Kiesgewinnung entstanden sind, werden übersichtlich aufgezeigt. Die App ersetzt den gedruckten Baggerseenführer, der erstmals 2013 erschien. In der App sind die wichtigsten Infor mationen zu den Seen und Naherholungsgebieten, wie Parkmöglichkeiten und -gebühren, kurz und kompakt zusammengefasst. Mit Hilfe von Kategorien wie Schwimmen, Wandern, Radfahren, Fußballplatz, Grillen, Gastronomie und Naturschutzgebiet können sich Nutzer die Freizeitmöglichkeiten nach Lust und Laune filtern. Alle Seen sind zudem auf einer Karte einsehbar. Dank der Einbindung von Karten können die Nutzer dann mit wenigen Klicks die Route zu ihrem gewünschten Ausflugsziel festlegen und sich direkt dorthin navigieren lassen. MASCHINEN-CHECK! Mit der neuen App der BGRCI lassen sich Mängel an Maschinen schnell finden. Foto: BGRCI www.zukunft-niederrhein.de LEICHT ZUM ZIEL: Der „Baggerseen-Guide Niederrhein“ zeigt Freizeitmöglichkeiten an 18 Baggerseen und Naherholungsgebieten der Region. Foto: Zukunft Niederrhein App-solut hilfreich In der Praxis zeigt sich immer wieder, dass gekaufte Maschinen sicherheitstechnische Mängel aufweisen. Wer diese nicht schon bei der Übergabe feststellt, bleibt meist auf den Kosten für eine Umrüstung sitzen – und gefährdet die Arbeitssicherheit im Unternehmen. Daher hat die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) eine nützliche „Maschinen- Check“-App entwickelt. Mit dieser erfasst der Anwender formale Voraussetzungen, grundlegende Anforderungen, Informationen zu Schutzeinrichtungen sowie zu Betriebsanweisung und Unterweisung und gelangt so am Ende zu seinem Prüfergebnis. Die App basiert inhaltlich auf dem Merkblatt „Checklisten Maschinen – Überprüfung vor Erstinbetriebnahme“ (T008-1) und erweitert dieses um digitale Funktionalitäten. Weiterer Vorteil: Anwender können eine maschinenspezifische Vorauswahl treffen. Trifft ein Merkmal auf die Maschine nicht zu, kann dieses deaktiviert werden. Die App „Maschinen-Check“ kann einfach kostenlos im Google Play Store und im Apple App Store heruntergeladen werden. Das Merkblatt „Checklisten Maschinen“ (T008-1) ist ebenso online einsehbar. www.bgrci.de GESTEINS PERSPEKTIVEN 5/2018

AKTUELL 11 Rundum modernisiert Cemex Go ist das neue digitale Kundenangebot als Bestandteil der konzernweiten Digitalisierungsstrategie bei Cemex. Zugang findet man über die neu gestaltete Unternehmenswebsite. Die Kundenplattform umfasst zunächst die Produktbereiche Transportbeton und Zement, mineralische Rohstoffe folgen im nächsten Schritt. Mit Cemex Go können Kunden ihre Geschäftsprozesse verbessern, effizienter arbeiten und ihren Verwaltungsaufwand senken. Oft gesuchte Dokumente wie Preislisten und Leistungserklärungen sind im Downloadcenter hinterlegt. Praktische Tools wie ein Materialrechner unterstützen bei der Einschätzung des Mengenbedarfs für die Baustelle. Auch wer sich für eine Karriere bei Cemex Deutschland interessiert, kann sich nun direkt über die Webseite bewerben. Baustoffabnehmer jeder Größe sind eingeladen, sich online für die neue Plattform registrieren zu lassen. www.cemex.de CEMEX GO bietet als digitale Kundenplattform ausdrucksstarke Bildwelten sowie viele neue Features und hat schon über 10.000 User. Foto: Cemex Deutschland INVESTITIONEN & ERWEITERUNGEN Mehr als nur ein Koffer in Berlin NEU ERÖFFNET: Nähe schafft bessere Möglichkeiten der Interessenvertretung. Susanne Funk und Christian Haeser arbeiten für MIRO jetzt in Berlin. Foto: MIRO Branchenexpertise und Politik zusammenzuführen, gelingt umso besser, je kürzer die Wege sind. So reifte das MIRO-Anliegen, eine eigene Geschäftsstelle in Berlin zu etablieren. Gesagt – getan: Seit Mai 2018 ist die MIRO-Geschäftsstelle Berlin vom Wunsch zur Wirklichkeit geworden. Am Schiffbauerdamm – also nur einen Steinwurf vom Bundeszentrum der parlamentarischen Macht und den entscheidenden Ministerien entfernt – haben Susanne Funk, MIRO- Geschäftsführerin für Politik, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, und Christian Haeser, MIRO-Geschäftsführer für Rohstoffsicherung, Umweltschutz, Folgenutzung und Recht – ihre Arbeitsplätze eingenommen. HGF Dr. Olaf Enger und Walter Nelles, stellv. HGF, sowie weitere Kolleginnen und Kollegen agieren von NRW aus. MIRO kann nun unter optimierten räumlichen Voraussetzungen die anstehenden Verbandsaufgaben noch besser angehen. www.bv-miro.org 5/2018 GESTEINS PERSPEKTIVEN