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GP 01/18

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28 AKTUELL PREISE &

28 AKTUELL PREISE & AUSZEICHNUNGEN Award und ein Platz im Museum Case erhielt in der Kategorie „Industriedesign“ den renommierten Good Design Award des Chicago Athenaeum: Museum of Architecture and Design und European Centre for Architecture Art Design and Urban Studies. Speziell galt der Preis den Radladern der G-Serie – der jüngsten Generation dieser Maschinenbaureihe. Diese sind mit neu entwickelter Kabine und einem revolutionären Frontscheiben-Design erhältlich. Das Besondere daran ist die Rundumsicht: Die einteilige Frontscheibe ermöglicht eine ungehinderte Sicht nach vorn, während mehrere konvexe Rückspiegel, eine Rückfahrkamera, eine schlanke Motorhaube und eine Heckscheibenheizung für hervorragende Sicht nach hinten sorgen. Als Gewinner des Awards wird das Radlader-Design der Case-G-Serie nun in die ständige Sammlung des Museums aufgenommen. www.casece.com. RUNDUMBLICK: Case erhielt für seine Radlader der G-Serie den Good Design Award. Foto: Case Bestwerte bei Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz Im Rahmen der Kooperationsvereinbarung zwischen MIRO und der BG RCI zur Initiative „Vision Zero. Null Unfälle. Gesund arbeiten“ wurden anlässlich der Protect am 14. November 2017 in Bamberg auch die Preisträger der MIRO-Arbeitssicherheitswettbewerbe ausgezeichnet. Rund 350 Arbeitsschutzverantwortliche aus allen Branchen der bei der BG RCI versicherten Unternehmen ließen sich von Walter Nelles, stellv. MIRO-Hautgeschäftsführer, über den jährlich durchgeführten Wettbewerb und das Meldeprozedere informieren. Die jährlich erhobene Unfallstatistik mit kombiniertem Arbeitssicherheitswettbewerb ist eine der zahlreichen Unterstützungsmaßnahmen, die MIRO für die Mitgliedsunternehmen bereithält, um die betriebliche Sicherheitsarbeit zu verbessern. Relevant für den Arbeitssicherheitswettbewerb ist ein errechneter Sicherheitsindex, der als Maßzahl die geleisteten Arbeitsstunden den eingetretenen Unfällen gegenüberstellt. Insgesamt nahmen 300 Unternehmen aus der Gesteinsindustrie an beiden Wettbewerben in 2017 teil, 183 davon waren komplett unfallfrei. Neben den jeweils sechs verliehenen Urkunden in Gold, Silber und Bronze pro Gesteinssparte (Kies und Sand sowie Naturstein gelten als jeweils eine Kategorie), die auf der Protect verliehen wurden, erhielten etwa weitere 50 Unternehmen Belobigungen für jeweils drei, fünf und sieben Jahre Unfallfreiheit in Folge. ww.bv-miro.org ONLINE-SHOP Erleichterung für Eidgenossen Atlas Copco ist in der Schweiz mit einem eigenen Shop online gegangen. Schweizer Kunden können ab sofort leichte Verdichtungsgeräte, Bauwerkzeuge sowie Maschinen für die Betonbearbeitung auf Deutsch, Französisch und Italienisch direkt online bestellen. Der Fokus liegt auf Maschinen, die sich schnell und problemlos per Spedition versenden lassen wie Vibrationsstampfer, Rüttelplatten, Betonrüttler und Drucklufthämmer. Künftig sollen auch in weiteren mitteleuropäischen Ländern Internetshops eingerichtet werden. www.atlascopco-shop.ch SCHWEIZER ENDKUNDEN können ab sofort online Werkzeuge und Maschinen bestellen. Foto: Atlas Copco GESTEINS PERSPEKTIVEN 1/2018

AKTUELL 29 Mehrfach ausgezeichnete Designqualität PREISTRÄGER HOCH ZWEI: Der Telelader T46-7 und die XPower-Großradlader gewannen den German Design Award 2018. Fotos:Liebherr Liebherr konnte sich für den Telelader T46-7 und seine Radlader L 550 bis L 586 XPower jeweils den German Design Award 2018 in der Kategorie „Excellent Product Design“ sichern. Optimale Sichtverhältnisse und der dynamische Auftritt des Teleladers sowie das intelligente und funktionale Design der XPower-Radlader überzeugten die Expertenjury. Der German Design Award zählt zu den anerkanntesten Design-Wettbewerben weltweit. In einer zweitägigen Jurysitzung wurden über 5000 Einreichungen begutachtet. Mit dem T46-7 siegte eines der acht neuen Liebherr-Teleskopladermodelle, die es ab sofort in insgesamt 26 unterschiedlichen Varianten gibt. Für die neueste Generation der großen Radlader von Liebherr ist der German Design Award nach iF und Red Dot bereits der dritte renommierte Design- Preis in der Trophäensammlung. Bei der Designentwicklung standen neben einem kraftvollen Erscheinungsbild vor allem Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit im Fokus, unterstützt durch dynamische Proportionen und moderne Formensprache – konsequent umgesetzt vom Hubgerüst über die Komfortkabine bis zum Heck. Die Silhouette wirkt kompakt und die Maschinen vermitteln bereits im Stand Dynamik und Kraft. Die taillierte Motorhaube schafft ideale Sichtverhältnisse nach hinten und erhöht die Sicherheit im Nahbereich des Radladers. Schwere Komponenten wie der Motor finden ganz hinten im Heck Platz. So kann auf zusätzlichen Ballast verzichtet werden. Diese ideale Gewichtsverteilung führt zu hohen Kipplasten und zu mehr Umschlagleistung pro Betriebsstunde. So paart sich Optik auch ideal mit Leistung. www.liebherr.com Bestes deutsches Serviceteam Das Scania-Team München wurde nach dem siegreichen Abschneiden 2015 erneut zum besten deutschen Serviceteam gekürt. Beim aktuellen Top-Team- Wettbewerb überzeugten die Oberschleißheimer mit der besten Performance und qualifizierten sich für das europäische Finale in Italien. Die Entscheidung fällt im Wettstreit mit anderen nationalen Scania-Top-Teams im April 2018 in Trient. Sind sie dort erfolgreich, schaffen sie den Sprung ins Weltfinale. Für die deutschen Serviceteams hatte der Wettbewerb bereits im April 2017 begonnen. Insgesamt 60 Werkstatt- Teams haben sich seitdem online durch 100 Fragen gearbeitet. Schließlich traten die Spitzenreiter aus zehn deutschen, fünf österreichischen und fünf Schweizer Top-Teams zum Länderfinale in Koblenz an. Auf den zweiten Platz kam das Team von Scania Stuttgart/Möglingen, den dritten konnte sich das Team von Motoren Bader in Neustadt sichern. www.scania.de WIEDERHOLUNG: Das Münchner Werkstatt-Team um Teamleiter Daniel Bratzler hat sich für die europäische Entscheidung in Trient qualifiziert. Foto: Scania 1/2018 GESTEINS PERSPEKTIVEN