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as 04/18

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A WIRTGEN GROUP COMPANY Qualität Nonstop! VÖGELE MT 3000-2i OFFSET POWERFEEDER TECHNISCHE HIGHLIGHTS > Großes Anwendungsspektrum und hohe Wirtschaftlichkeit durch schwenk- und neigbares Transportband > Gesamtbevorratung 45 t bei einer maximalen Förderkapazität von 1.200 t/h > Homogenisierung des Mischguts im Aufnahmebehälter des Beschickers durch konisch geformte Förderschnecken > Bedienkonzept ErgoPlus für einfache und sichere Handhabung www.voegele.info JOSEPH VÖGELE AG · Joseph-Vögele-Str. 1 · 67075 Ludwigshafen · Germany · T: +49 621 / 81 05-0

Meinung 1 Von Forschung und Vorurteilen Bernd Hinrichs Die neueste Ausgabe des Fachmagazins „asphalt“, die sie gerade in den Händen halten, spiegelt wesentliche Aspekte des modernen Asphaltbaus wider. Da wäre beispielsweise das Schwerpunktthema „Asphalte für zukünftige schwerste Verkehrsbelastungen“. Der Beitrag von Erik Kamratowsky und Prof. Frohmut Wellner von der Technischen Universität Dresden geht auf ein Forschungsvorhaben des Deutschen Asphaltinstitutes (DAI) zurück und wird aus den Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) über die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsgemeinschaften (AiF) gefördert. Mit dieser Forschung leistet das DAI, im Zusammenspiel mit der TU Dresden, einen entscheidenden Beitrag zur Optimierung des Asphaltstraßenbaus für zukünftige Herausforderungen. Denn nach den Prognosen des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur wird der Güterverkehr (Tonnen-km) bis 2030 gegenüber 2010 um 38 % zunehmen. Hier ist der Baustoff Asphalt gefordert. Denn wer heute Straßen plant und baut, muss die Verkehrsbelastung der Zukunft im Kopf haben. Die in dem Beitrag von Kamratowsky und Wellner veröffentlichten Ergebnisse helfen, das Zusammenwirken der einzelnen Asphaltschichten bei extremer Belastung besser planen zu können. Für viel Aufsehen hat in den letzten Wochen ein Beitrag im Internet gesorgt. Auf der Online-Präsenz des Magazins „Der Spiegel“ erschien ein Artikel unter der Überschrift „Vorsicht! Giftiger Asphalt!“. Was es mit dieser reißerischen Überschrift auf sich hat, wieso der Beitrag inhaltlich falsch ist und warum er deshalb so nicht unkommentiert stehen bleiben kann, erfahren Sie in einem exklusiven Kommentar auf S. 25. Ich wünsche Ihnen eine spannende und informative Lektüre Bernd Hinrichs PS: Wussten Sie, dass Sie diese und alle anderen Beiträge der Zeitschrift „asphalt“ im Web-Kiosk unter webkiosk.stein-verlaggmbh.de immer dabei haben. Außerdem finden Sie dort alle Ausgaben der Fachzeitschrift im digitalen Archiv. Foto: DAV 4|2018

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